Buchweizen – Der Exot

Buchweizen angebaut im eigenem Garten

Lange Zeit ein Exot – aber nicht nur wegen des Fehlens von Gluten kommt dem Buchweizen im Bio-Bereich in den letzten Jahren wieder eine größere Bedeutung zu.

Das Pseudogetreide stammt ursprünglich aus Zentral- bis Ostasien. In Europa lassen sich hier erste Funde ab dem 12. Jahrhundert nachweisen; ab dem späten Mittelalter ist er in ganz Europa zu finden. Bei uns im Siegerland wird er in der historischen Haubergswirtschaft angebaut und macht sich auch gut im eigenen Garten (siehe Foto). 

Buchweizen ist reich an Kalium, Eisen, Kalzium und Magnesium. Zudem besitzt er einen hohen Gehalt an den Vitaminen B1, B2 und vor allem E.   Die Früchte des Buchweizens bestehen aus dreieckigen, dunkelbraunen Nüsschen, die Ähnlichkeit mit Bucheckern besitzen – woher auch der Name der Pflanze stammt.

Buchweizenmehl alleine ist zum Brotbacken ungeeignet. In Mischung mit anderen Mehlen lassen sich jedoch sehr gute Brote herstellen. Buchweizen lässt sich aber auch super als Beilage nutzen oder als Brei und in Smoothies verarbeiten! Dafür finden Sie bei uns im Markt leckere Buchweizen-Flakes und -Flocken.

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